Das sogenannte Partitionieren von Festplatten dient dem Schutz der eigenen Daten. Teile der Festplatte werden gestückelt und als eigenständige Festplatten behandelt. Bei einem Schaden wird der Datenverlust deutlich verringert. Das System Partition Manager ist für eben diese Funktion geschaffen: Daten zu partitionieren, zu repartitionieren und Festplatten schnell und optimal zu verwalten. Aufgrund seines Aufbaus und seines leichten Handlings sind auch unerfahrene User in der Lage, problemlos mit dem System umzugehen. Mühsame Arbeitsvorgänge, die es bisher brauchte, um Festplatten zu partitionieren (Sicherung der Dateien, Löschen alter Partitionen, Erstellen von neuen Partitionen, Formatieren, Neuinstallation und Rückkopieren der Daten) sind dank des Systems hinfällig. Neben der leichten Partitionierung von Festplatten ist das System Partitions Manager auch dafür geschaffen bisher ungenutzten Speicherplatz auf der Festplatte zu gewinnen. Neue Betriebssysteme können hinzugefügt und Dateisystemausführungen beschleunigt werden. Die neueste Version des Partitions Manager Version 10 ist mit dem Betriebssystem Windows 7 kompatibel – damit unterstützen lückenlos alle Betriebssysteme das System. Der Hersteller unterscheidet zwischen den Versionen Personal und Professional. Diese Unterscheidung führt nicht etwa dazu, dass ein Unerfahrener nicht in der Lage ist, mit der Version Professional umzugehen, sondern vielmehr bezweckt die Unterscheidung eine Differenzierung der Systeme, die für den Heimgebrauch und die für Unternehmenslösungen angestrebt werden. Wo genau die Unterschiede liegen, lässt sich im Internet ersehen. Einige Hersteller bieten zu ihrem System die Möglichkeit an, eine CD oder DVD zum Booten zu erstellen, die darauf abzielt, das Management von den Partitionen zu beschleunigen und noch weiter zu erleichtern. HDDs bis zu 1,5 TB sowie RAID-Systeme werden so unterstützt. Eine Demo-Version des Systems lässt sich bei einigen Anbietern kostenlos von ihrer Internetseite herunterladen. Man beachte jedoch, dass sich mit der Version lediglich virtuelle Operationen durchführen lassen. Dennoch: Um einen ersten Eindruck von dem System vermittelt zu bekommen, durchaus lohnenswert!
